20.12.2012

 

5 Jahre Corpusana Vibrationstraining Institut!

Innovativ – von Anfang an!

 

1. Innovation 2006: Power Plate und Personaltraining

Als ich im Dezember 2006 bei der Firma Power Plate 5 Power Plates der neusten Generation bestellte und mein Konzept vorstellte, erntete ich erstaunte Blicke. Als ich dann auch noch nach Kennzahlen vergleichbarer Konzepte fragte, ließ man mich wissen, dass bisher solch ein „Stand a lone- Konzept“ nicht existierte, wenn man von dem Showroom der Firma Power Plate in Frankfurt, absieht, der auch als Studio, die ersten Etablierungsversuche unternahm.

Die permanente intensive Betreuung der Trainierenden, durch Personaltrainer in einem Mikrostudio, war in Deutschland bis Dato nicht existent.

 

2. Innovation 2008: Miha Bodytec

Mitte 2008 erweiterte ich mein Trainingsangebot mit dem Miha Bodytec, EMS-Training. Ich war einer der ersten Kunden der Firma Miha, der an das EMS-Training glaubte. Inzwischen verfügt das Corpusana über 3 EMS-Plätze.

 

3. Innovation 2009: LPG HUBER

Ich kaufe den ersten und einzigen LPG HUBER in Deutschland. Dieses ungewöhnliche Trainingsgerät faszinierte mich sofort und wurde zum „must have“. Inzwischen habe ich, speziell mit diesem Gerät, vielen rückenleidgeplagten Menschen helfen können. Warum nicht mehr LPG HUBER in Deutschland stehen kann ich mir nicht erklären. In Frankreich, dem Herkunftsland, sind über 100 Geräte in Reha-Kliniken und orthopädischen Praxen im Einsatz.

 

4. Innovation 2011: Versaclimber

Das beliebteste Trainingsgerät meiner Kunden. Nicht weil er so anstrengend ist oder die Kletterbewegung sich gut anfühlt – nein, weil er einfach das effektivste Fettverbrennungsgerät auf dem Weltmarkt ist! Auch der Versaclimber gehört nicht zu den weitverbreiteten Ausdauergeräten in Deutschland. Es bedarf schon einer gehörigen Portion Trainingsdisziplin, wenn man irgendwann 30 Minuten auf dem Climber durchstehen möchte. Im Corpusana sorgt der Personaltrainer dafür, dass der Trainierende durchhält. Kunden bestätigen, Crosser, Laufband und Co. sind Peanuts dagegen.

 

5. Innovation 2012: TRX Suspension

Ist ein neuartiges Schlingentraining für das Ganzkörper-Workout, bei dem das eigene Körpergewicht als Trainingswiderstand mit Einsatz eines nicht elastischen Gurt- und Seilsystems im Stehen oder Liegen zum Einsatz kommt. Die Belastungsstufen können individuell und durch Veränderung der Körperposition zum Aufhängungspunkt schnell und einfach geändert werden.

In den USA gibt es TRX-Studios die nur diese Trainingsform anbieten!

Besonderheit im Corpusana: TRX kombiniert mit EMS-Training. Das ist Krafttraining der nächsten Generation.

 

Zukunft:

Inzwischen gibt es in jeder größeren Stadt Power Plate Studios mit ähnlichem Konzept und auch das EMS-Training wird immer populärer. Irgendwo in Deutschland sind bestimmt auch ein Versaclimber und vielleicht zukünftig auch ein LPG HUBER zu finden. Auch dem TRX Training wird sich der Fitnessmarkt nicht dauerhaft verschließen können. Ich sehe das Corpusana weiterhin als Trendsetter und visionäres Gesundheitsstudio, dass in den unendlichen Weiten des Gesundheitsmarktes Immer auf der Suche nach neuen revolutionären und effektiven Trainingssystemen ist.

In Sachen innovatives Training macht uns keiner was vor! Höchstens nach.

 

Ich bedanke mich bei allen ehemaligen, aktuellen und zukünftigen Kunden für ihren Mut und Ihre Experimentierfreude.

 

Ihr Antony Thol

14.10.11

 

Viszerales Fett

 

Die größte Bedrohung für die Gesundheit ist nicht, dass man dick und einen hohen BMI hat, sondern dass die inneren Organe verfetten. Vor allem Herz, Leber und Bauchspeicheldrüse (Pancreas) werden von dem Fett umhüllt. Dieses Fett nennt man auch viszerales Fett.

Dieses innere Fett sorgt dafür, dass der Körper ungünstige Hormone und Botenstoffe freisetzt, die wie dauerhafte Entzündungen wirken und vielfältige Immunreaktionen hervorrufen.

Eine Fettleber kann zur Leberentzündung, die Nicht-alkoholische Steatohepatitis und später sogar zur tödlichen Leberzirrhose führen.

Die Folgen des inneren Fettes sind  Typ 2 Diabetes, Herzkrankheiten, Insulinresistenz, schlechte Blutfettwerte, Bluthochdruck und viele andere Zivilisationskrankheiten. Die Lebenserwartung wird deutlich reduziert.

Wie kann man das innere Bauchfett messen?

Ein erster Hinweis ist die Fettverteilung:

Bei vielen Menschen kann man erkennen wo sich das Fett ansammelt, man spricht vom Apfel- oder Birnentyp.

Bei dem Birnen-Typ lagert sich das Fett eher außen und dort an Hüften, Po und Oberschenkel an, beim Apfeltyp um den Bauch.

Unabhängig vom BMI und Körpergröße ist Bauchumfang über einem bestimmten Grenzwert risikoreich:

Frauen ab 88 cm

Männer ab 102 cm

Auch wenn man diese Werte noch nicht erreicht hat, so ist es ein wichtiges Warnsignal, wenn man am Bauch schneller als am sonstigen Körper zunimmt.

Schlimmer noch: Es gibt aber auch völlig schlanke oder leicht übergewichtige Menschen ohne erkennbaren Bauch, die im Inneren erheblich Mengen Fett angesammelt haben und ein hohes Gesundheitsrisiko eingehen. So kann ein sehr dicker Sumo-Ringer deutlich gesünder sein, als ein "dünner Hering" mit kaum sichtbarem Bauchansatz.

Dieses innere Fett kann man mit teuren MRI-Scans (Magnetresonanztomographie) oder ähnlichen Verfahren oder über die bioelektrische Impedanz Messung ermitteln.

Wie kommt der Schlanke zu innerem Fett?

Anteilig zu viel Zucker (Süßigkeiten) und Fett in der Nahrung

Die Kalorienmengen nicht ausreicht um das Gewicht zu steigern

Wenig Bewegung

Was kann man machen?

Den Anteil von Zucker und Fett reduzieren und Sport treiben.

Was hilft nicht?

Eine klassische Diät ohne Bewegung reduziert zwar das äußerlich sichtbare Fett, lässt aber das gesundheitliche schädliche innere Fett fast unangetastet.

Man sieht schlank aus, ist aber nicht gesund.

Ein wichtiger Trost für alle Dicken bleibt: Durch Sport lässt sich sehr viel für die Gesundheit tun, wird doch das innere Fett schneller abgebaut, auch wenn es äußerlich nicht zu sehen ist.

 

18.08.2011

 

Was ist dran am Fettverbrenningspuls?

Ist es wirklich sinnvoll, stets bei einer niedrigen Pulsfrequenz zwischen 110 und 130 Schlägen pro Minute zu trainieren? Wir klären auf über Mythos und Wahrheit in puncto Fettverbrennung.

„Es ist in der Tat richtig, dass bei einer eher niedrigen Pulsfrequenz wie etwa 130 der relative Anteil an der Fettverbrennung am höchsten ist“, sagt Dr. Helge Knigge vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das heißt, der Körper stellt bei niedriger Anstrengung die benötigte Energie zu einem höheren Prozentsatz aus den Fettzellen bereit. Je größer die Anstrengung, desto weniger trägt Fett relativ zur Energiegewinnung bei, und desto mehr wird aus der Verbrennung von Kohlenhydraten geschöpft.

Knigge gibt ein Beispiel in Zahlen. Die Werte können von Mensch zu Mensch stark variieren und sind zudem abhängig von der Tagesform und der Art der Bewegung: „Nehmen wir an, dass bei einem 110er Puls der relative Anteil der Fettverbrennung bei 70 Prozent liegt, der Anteil an verbrannten Kalorien aus Kohlenhydraten bei 30 Prozent“, veranschaulicht der Sportwissenschaftler. „Bei einem Puls von 150 liegt der Fettverbrennungsanteil bei etwa 40 Prozent, die durch Kohlenhydrate bereitgestellte Energie bei 60 Prozent.“

Je größer die Anstrengung, desto höher der Kalorienverbrauch

Und jetzt das großer "Aber": Je weniger wir uns beim Sport anstrengen, desto weniger Kalorien verbrennen wir insgesamt. Bei einem 110er Puls sind es trotz höherer relativer Fettverbrennung zum Beispiel nur etwa 8 Kilokalorien pro Minute – etwa 5 Kilokalorien kommen aus den Fettzellen. Bei einem Puls von 150 ist der Kalorienverbrauch deutlich höher, etwa 16 Kilokalorien pro Minute – rund 7 Kilokalorien werden durch die Fettverbrennung bereitgestellt. An diesem Beispiel wird deutlich: Je mehr wir uns anstrengen, desto höher ist der Kalorienverbrauch und damit auch der absolute Anteil des verbrannten Fettes. Übertreiben darf man es aber nicht: Wer dauerhaft über seine Belastungsgrenze trainiert, blockiert sogar die Fettverbrennung.

Und dennoch: Warum hält sich der Glaube an das Trainieren bei Fettverbrennungspuls so hartnäckig? „Hochleistungssportler trainieren in diesem Bereich oft stundenlang gezielt ihr Fettstoffwechselsystem“, klärt Knigge auf. „Profisportler können dadurch später selbst bei großer Anstrengung ihre Energie zu bis zu 80 Prozent aus der Fettverbrennung ziehen.“

Ein Hobbysportler wird diesen Wert schon allein aus Zeitgründen nicht erreichen. Berufstätige können nun einmal nicht täglich mehrere Stunden Sport treiben. Trotzdem ist es auch im Freizeitbereich physiologisch sinnvoller, sich nicht in 15 Minuten brachial auszupowern, sondern ausdauerorientiert 45 Minuten und länger sportlich aktiv zu sein. „Das verbessert auch bei Freizeitsportlern die Fettverbrennungskapazität“, so Sportwissenschaftler Knigge.

Wann setzt die Fettverbrennung überhaupt ein?


Apropos Zeit: Oft hört man, dass die Fettverbrennung angeblich erst nach 30 Minuten körperlicher Belastung einsetzt. „Das ist so nicht richtig“, sagt Knigge. Der Körper verbraucht vom ersten Moment der Belastung an Kalorien aus Fetten und Kohlenhydraten. Wahr ist: „Je länger die Belastung dauert, desto größer ist der Anteil der Fettverbrennung, da unser Organismus erst nach einiger Zeit auf Depotfette im Unterhautfettgewebe zugreifen, diese auflösen und in die Muskulatur transportieren kann.“

Menschen, die Sport treiben, um ihr Gewicht zu kontrollieren beziehungsweise abzunehmen, empfiehlt Knigge ein Training bei moderater Pulsfrequenz und langsamer Steigerung der Intensität. Langsam Gewicht zu verlieren ist nachhaltiger und gesünder. Unterfordern sollte man sich allerdings auch nicht. Viele überschätzen ihren Energieverbrauch bei Bewegung. Unser Organismus ist unglaublich gut organisiert und leistet körperliche Arbeit bei einem erstaunlich niedrigen Kalorienverbrauch. Die beim Sport verbrannten Kalorien hat man also mit dem Essen schnell wieder drin.

Wie oft sollte ich Sport treiben?


Darum ist es wichtig, mehrfach pro Woche aktiv zu werden. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt täglich mindestens eine Stunde Bewegung – für viele Büromenschen ein schier unerreichbares Ziel. „Vier Mal pro Woche 30 bis 45 Minuten sind realistischer und sollten es schon sein“, rät Knigge und empfiehlt ein Crossover-Training mit Kraft- sowie Ausdauerkomponenten. Gerade Menschen mit Übergewicht erleichtert Krafttraining den Einstieg. Es fällt ihnen in der Regel leichter – und der Energieverbrauch ist besser, als viele glauben.

Weiterer positiver Effekt von Sport: Eine größere Muskelmasse bedeutet einen höheren Grundumsatz – der Energieverbrauch eines trainierten Körpers steigt selbst in Ruhe. Und: Sport reguliert den Appetit nachweisbar nach unten. Perfekt, mag sich jetzt so mancher denken. Wenn der Preis für all diese positiven Effekte nur nicht so hoch wäre … Zugegeben: Viermal pro Woche Sport ist viel verlangt. Sportwissenschaftler Knigge: „.Es gibt nun mal kein richtiges Leben im falschen. Seien Sie trotzdem nicht zu streng mit sich, das demotiviert nur. Denken Sie daran: Jede zusätzliche aktive Minute ist ein Fortschritt.“


Quelle:

apotheken-umschau

 

Mir bleibt nur noch anzumerken: Lieber nicht ganz optimal trainieren, als gar nicht!

 

Euer Antony

20.07.11

 

Meistgestellt Frage im Corpusana:

„Wie lange muss ich trainieren, bis ich was merke?“

Jetzt muss man erst einmal definieren, was der Fragende unter „was merke“ versteht.

Messbar (Omron Körperanalyse), sind schon nach 2 Wochen die Veränderungen des  Muskel- und Fettanteils. Das muss aber nicht schon optisch auffallen.

Dann kommt es darauf an, an welchem Gerät  trainiert wird, da unterschiedliche Reaktionszeiten bezüglich der Anpassung der Muskulatur und des Herz-Kreislaufsystems bestehen.

Ohne auf die einzelnen Trainingsgeräte einzugehen hat sich gezeigt, dass die Ausdauerleistung  nach 2 Wochen Ausdauertraining (Versaclimber) um bis zu 300% und nach weiteren 2 Wochen bis zu 500% gesteigert werden kann (Quelle: Abnehmstudie 2011 Corpusana).

Eine merkliche Silhouettenveränderung  ist  nach ca. 4 Wochen Training feststellbar.

Die Grundlagen dieses Erfolges sind kontinuierliches Training, 2-3x in der Woche und die richtige Ernährung.

 

Euer Antony

19.07.11

 

Hurra, Urlaub!

 

Du schaffst es dieses Jahr nicht an den Strand in südliche Gefilde? Macht nichts. In Köln und Umgebung kann man auch Badespaß genießen - vielleicht nicht so spektakulär wie im sonnigen Süden, aber dafür liegt alles praktisch direckt um die Ecke. Einen Überblick über die besten Badeseen sowie Frei- und Hallenbäder der Region findest Du hier.

Um auch hier eine gute Figur abzugeben, lohnt es sich einwenig zu trainieren und ausgewogen zu ernähren.

Denn "die Sonne bringt es an den Tag!"

Tipps für die Strandfigur gibts bei mir.

 

Euer Antony 

 

Turbo-Fettkiller! Turbo-Fettkiller!

18.07.11

 

Die Japanerinnen haben den Pott!

Hast Du das Spiel gesehen? Zu den Amerikanern kann man nur sagen, wenn man kein Glück hat und dann noch Pech dazu kommt...

Ich persönlich hätte zwar gerne die Amis mit dem Pokal gesehen, aber ich gönne es den Japanerinnen, die kein leichtes Jahr hatten und einwenig Freude gut gebrauchen können.

Jetzt zu Dir! Fußball ist vorbei, die Kartoffelchips sind vernichtet und die Bierkiste ist auch leer.

Nun sind die Spuren zu beseitigen. Also ab ins Corpusana und ran an den Speck!

 

Euer Antony

17.07.11

 

Abnehmstudie 2011

 

Die ersten Ergebnisse liegen vor.

Alle Probanden haben zwischen 2%  bis 10% Fett verloren und zwischen 1% bis 5% Muskelmasse aufgebaut. Bei einem angenommenen Körpergewicht von 70 kg, sehen die Ergebnisse wie folgt aus:

1,4 - 7 kg Fett verloren.

700g - 3,5 kg Muskelmasse aufgebaut.

Alle gemessenen Umfänge haben sich verringert - die Taille einer Probandin um 6cm.

Unser bisheriges Resümee:

Unser Trainingskonzept, Power Plate in Kombination mit dem Versaclimber und Ernährungskontrolle, funktioniert!

 

Euer Antony

11.07.11

 

So, unsere Mädels sind raus!

 

Dafür waren die Amis gegen Brasilien super.

Meine Sympathien gehören, für den Rest der WM, den Amis.

 

Wie hast Du die WM bisher überstanden? Fleißig trainiert? Oder nur die Anderen machen lassen.

Bei 90 Minuten Fußball im TV schauen verbrauche ich, bei einem Körpergewicht von 101 kg,  ca. 180 kcal (+10 kcal für eventuellen Torjubel).

30 Minuten Versaclimber verbrennen bei mir  623 kcal bei einer zurückgelegten Strecke von 1016 Höhenmetern.

Das sind mehr als 30% meines metabolischen, täglichen Kalorienbedarfs.

 

Also, am Ball bleiben!

 

Euer Antony

 

 

05.07.11

 

Sensationelles Zwischenergebnis bei der Abnehmstudie!

6,83 Kg Fett verloren und 4,53 Kg Muskeln aufgebaut - in nur 2 Wochen!

Mehr!

 

Geht doch!

 

Euer Antony

05.07.11

 

Wird Dein Kind den Babyspeck nicht los?

 

Das kann, wenn man der „EarlyBird 45“ Studie aus England Glauben schenken darf, mit Deinem Essverhalten zusammenhängen. Die Wissenschaftler der Stiftung gehen davon aus, dass die Weichen der vorpubertären Gewichtsentwicklung bereits vor dem fünften Geburtstag gestellt werden. Sie führen die Fettleibigkeit vor allem auf die Ernährung in den ersten Lebensjahren und die Vorbildrolle des gleichgeschlechtlichen Elternteils zurück - nicht aber auf Bewegungsmangel. Natürlich spielt die körperliche Aktivität von Kindern trotz der Ergebnisse von "EarlyBird 45" eine entscheidende Rolle in Bezug auf die Gesundheit. Wenn auch Bewegung als alleiniges Mittel zur Bekämpfung von Fettleibigkeit bei Kindern nicht viel Erfolg verspricht, so hat sie doch Auswirkungen auf wichtige Stoffwechselfaktoren. Ihr positiver Einfluss auf Blutzucker- oder Cholesterinspiegel, Blutdruck, Insulinempfindlichkeit oder Steifheit der Arterien ist nicht zu unterschätzen. Inzwischen verordnen Mediziner Bewegung gar als Therapie für unterschiedlichste Erkrankungen.

Achtet bei Euren Sprösslingen auf ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung.

Vor allen Dingen, lebt es ihnen vor.

 

Euer Antony

04.07.11

 

Ich muss unbedingt trainieren..., aber...

 

Das bekomme ich dauernd zu hören. Menschen mit denen ich meine Freizeit verbringe und die um meine Profession wissen, bekommen fast immer ein notorisch schlechtes Gewissen in meiner Nähe.

Aber wie verhält es sich mit der Entscheidungsfreudigkeit in Sachen Fitness?

Die durchschnittliche Überlegezeit, ob denn was für die Gesundheit und Fitness getan werden soll, beträgt ca. 3 Jahre. Von der ersten Gedankenfassung bis zum Start des regelmäßigen Trainings.

Es gibt bestimmt tausend Gründe, noch weiter zu zögern - aber auch genügend Gründe, endlich anzufangen. Wissenschaftliche Studien beweisen, wer regelmäßig trainiert, ist "alltagsresistent", belastbarer, denkt schneller, komplexer und ist glücklicher.

Das sind  Faktoren. welche die Lebensqualität maßgeblich beeinflussen.

Also, warum noch länger warten?

 

Euer Antony

01.07.11

 

Das Wochenende steht vor der Tür.

Um Euch den Fernsehabend einwenig zu vermiesen, hier ein paar Kalorienangaben:

 

Tüte Chips 200g = 1070 Kcal

                                                         Ein Glas Kölsch 200 ml = 82 Kcal

                                                         Ein Glas Wein 200 ml = 140 Kcal

                                                         Eine Tüte Gummibärchen 150g = 514 Kcal

 

Vielleicht geht Ihr einfach mal Tanzen: 1 Stunde Disco, ca. -320 Kcal!

 

Ich wünsche ein mageres Wochenende.

 

Euer Antony 

01.7.11

 

Unsere Fußballmädchen haben sich gestern, gegen Nigeria, nicht mit Ruhm bekleckert. Die schlechteste Leistung war, mit Abstand, die des Schiedsrichterinnen-Gespanns.

Trotz der desolaten Leistung, beeindrucken unsere Fußballerinnen durch ihre Athletik und physische Präsenz.

Sie  sind der Beweis, dass Training den Körper auch optisch positiv beeinflusst.

So, und nun zu Ihnen. Heute schon den Body bewegt? 2-3  x in der Woche 30 Minuten, senkt das Infarkt- und Diabetes mellitus-Risiko signifikant.

Und wenn Sie noch weniger Zeit haben: 15 Minuten Versaclimber entsprechen 33 Minuten Joggen und verbrennen 220% mehr Energie.

 

Schönes Wochenende,

Euer Antony

28.06.11

 

War das gestern eine Hitze. Trotz gefühlten 40 Grad im Schatten, schleppten sich einige  Trainingswütige ins Corpusana, um sich von mir den Rest geben zu lassen. Bravo!

Auch ich habe gestern noch 800 Höhenmeter in 30 Minuten auf dem Versaclimber zurückgelegt. In der Pfütze; die sich unter mir  gebildet hatte, hätte ein Nilpferd baden können.

Ich muss zugeben, dass war hart. Aber kennt Ihr das Gefühl dannach? So richtig ausgelutscht, das Herz pumpt! wie wild. Ein atomarer Brennstab ist im Vergleich zur Körperhitze ein Eis am Stiel.

Über 500 Kcal. verbrannt...., einfach weg!

Ich freue mich schon auf meine nächste Klettertour. 

 

Euer Antony