Rückengerechtes Verhalten am Arbeitsplatz

 

Übersicht

  • Zu einer arbeitsplatzbezogenen Schulung gehört ein speziell auf die jeweiligen Arbeitsbedingungen zugeschnittenes Programm.
  • Sie sollte während der Arbeitszeit stattfinden und der Prävention von Rückenerkrankungen dienen.
  • Am Arbeitsplatz direkt wird die ergonomische Kompetenz der Beschäftigten gestärkt.
  • Die Beteiligten trainieren zudem rückengerechtes Verhalten bspw. bei der Computerarbeit.
  • Der Einsatz von Schulungen wirkt sich vor allem dann positiv aus, wenn gemeinsam mit den Beschäftigten versucht wird, insgesamt gesundheitsgerechtere Arbeitsbedingungen zu gestalten.
  • Unternehmen und Mitarbeiter/-innen können davon profitieren.

 

 

Instrument

Lerninhalt

Arbeitsplatzbegehung

  • Grundlagen der Ergonomie

 

  • Arbeitsplatzcheck

 

  • ergonomische Mängelbeseitigung

Übungen am Arbeitsplatz

  • rückenfreundliche Arbeitshaltung einnehmen

 

  • die Arbeitsmittel und das Mobiliar ergonomisch korrekt einstellen

 

  • gymnastische "Minipause" am Arbeitsplatz praktisch durchführen

 

 

Die meisten krankheitsbedingten Fehltage verursachen Muskel- und Skeletterkrankungen. Mit dieser Schulung sollen die Mitarbeiter sensibilisiert und aufgeklärt werden, was Fehlverhalten am Arbeitsplatz für Folgen haben kann und was Prävention bewirkt.

 

Die Schulung im Betrieb  verfolgt im Allgemeinen drei Ziele:

 

  • Informationen über die physiologischen Grundlagen des Haltungs- und Bewegungsapparates
  • Verhaltenstraining für eine rückenfreundliche Haltung und Bewegung im (Arbeits-) Alltag
  • Ausgleichsgymnastik vor allem zur Entlastung besonders beanspruchter Muskelpartien und zur Kräftigung vernachlässigter Muskelgruppen

 

 

Was wird geschult?

 

Bürotätigkeiten:

 

  • Richtiges Sitzen am Arbeitsplatz
  • Arbeitsplatzergonomie (Tisch, Bildschirm, Tastatur, Maus)
  • Sitz- Stehdynamik (Variable Arbeitshöhe)

 

Industrie / Handwerk:

 

  • Richtiges Heben und Absetzen einer Last
  • Erkennen und Einschätzen der  anatomischen Belastungsgrenzen (Muskel- und Skelettapparat)
  • Beachten und Einsetzten der Biomechanischen Möglichkeiten
  • Entlastungspausen (dehnen / Mobilisieren)

 

 

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